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	<title>exhibition &#8211; Reinisch Contemporary</title>
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		<title>DIE TÜRKEI IN MAROKKO? - Teppiche aus dem Süden Marokkos - Tazenakht</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/die-tuerkei-in-marokko-teppiche-aus-dem-sueden-marokkos-tazenakht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AUSSTELLUNGSDAUER  1. bis 26. MÄRZ 2016 Die Web- und Knüpftradition der Berber reicht zurück bis weit in die vorislamische Zeit. Die Isoliertheit, u. a. durch geografische Gegebenheiten, ließ die künstlerischen Formulierungen der einzelnen Stämme sich grundsätzlich weitgehend voneinander unbeeinflusst entwickeln. Dass es trotzdem zu gegenseitigem Austausch kam, liegt vielfach an den Handelsdynamiken, aufgrund derer neue Zentren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">AUSSTELLUNGSDAUER  1. bis 26. MÄRZ 2016</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/328.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-6693" alt="328" src="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/328-162x300.jpg" width="162" height="300" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/328-162x300.jpg 162w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/328.jpg 1024w" sizes="(max-width: 162px) 100vw, 162px" /></a>Die Web- und Knüpftradition der Berber reicht zurück bis weit in die vorislamische Zeit. Die Isoliertheit, u. a. durch geografische Gegebenheiten, ließ die künstlerischen Formulierungen der einzelnen Stämme sich grundsätzlich weitgehend voneinander unbeeinflusst entwickeln. Dass es trotzdem zu gegenseitigem Austausch kam, liegt vielfach an den Handelsdynamiken, aufgrund derer neue Zentren sowohl des ökonomischen als auch des geistigen Transfers entstanden. Mit dem Islam und seiner raschen Ausbreitung erreichten die klassischen Teppichtraditionen Chinas, Indiens, Zentralasiens, Persiens und Anatoliens auch Nordafrika. Marokko wurde so zum westlichsten Rand des „Teppichgürtels“ und der islamischen Kultur. Der Gördesknoten oder auch türkischer Knoten ist nach wie vor seit dieser Zeit die verbreitetste Knotenform in Marokko. In den Rabat- und Mediouna-Teppichen, die man als höfische Erzeugnisse bezeichnet, kann man die Beliebtheit von türkischer Kunst und Kunsthandwerk leicht nachvollziehen. Das betrifft textile Produkte ebenso wie Keramik, Möbel oder Metallarbeiten.Musterformen, wie sie aus anatolischen Kelims und Teppichen bekannt sind, finden sich in Abwandlung in vielen Gebieten Marokkos. Nicht nur im Rabat-Teppich, sondern auch in den Erzeugnissen der entlegensten Gegenden finden sich eindeutige Spuren dieser vom 17. bis zum 19. Jahrhundert besonders gepflegten Annäherung an türkische Traditionen. Es war gleichsam Mode innerhalb der gesellschaftlichen Elite, sich vor allem mit türkischer Kunst und Kultur zu beschäftigen – diese sogar auf sehr spezielle Art zu vereinnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Galerie Reinisch Contemporary zeigt diesmal Teppiche aus Südmarokko, aus dem Gebiet des vulkanischen Siroua Massivs, das im Wesentlichen den Hohen Atlasmit dem Anti Atlas verbindet. Besondere Wollqualität, sowie die Nähe zu Musterformen des türkisch beeinflussten Rabat-und Mediouna-Teppichs, zeichnen diese Stücke als besonders aus. Tazenakht als Handelsplatz und kulturelles Zentrum ist der Brennpunkt dieser Kulturregion, die wiederum in unterschiedliche Stammesgebiete unterteilbar ist. Auffallend dabei ist, wie sehr sich – weit weg von Rabat – eine Einflusssphäre bilden konnte, die eindeutig und weitgehend bestimmt ist von den strengen Formen einer höfischen Kunst. Diese Teppiche stehen auch im Kontrast zu den monochromen und informell anmutenden Erzeugnissen, die uns heute so sehr an die westliche Moderne erinnern. Die Kultur der Berber zeichnet sich grundsätzlich dadurch aus, dass sie sehr offen gegenüber neuen Eiflüssen war und ist. Neuformulierungen, die die eigene mit der fremden Tradition verbinden, sind dabei kulturimmanent.</p>
<p style="text-align: justify;">Günther Holler-Schuster</p>
<p style="text-align: right;">Fotos: Niki Pommer</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WINTERPELZ I - Tülüs aus Anatolien</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/winterpelz-i-tuelues-aus-anatolien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 17:06:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eröffnung am Montag, dem 06. Februar 2017, 19.00 Uhr Einführung durch Günther Holler-Schuster Ausstellung: 04. März 2017 Die Galerie Reinisch Contemporary zeigt diesmal in zwei Ausstellungen Nomadenteppiche aus zwei geografisch weit entfernten Gegenden mit verblüffenden Gemeinsamkeiten. In der Galerie am Grazer Hauptplatz präsentiert man hochflorige Teppiche, im Wesentlichen aus dem Hochland Zentralanatoliens, sogenannte Tülüs. Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Eröffnung am Montag, dem 06. Februar 2017, 19.00 Uhr<br />
Einführung durch Günther Holler-Schuster<br />
Ausstellung: 04. März 2017</p>
<p style="text-align: justify;">Die Galerie Reinisch Contemporary zeigt diesmal in zwei Ausstellungen Nomadenteppiche aus zwei geografisch weit entfernten Gegenden mit verblüffenden Gemeinsamkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Galerie am Grazer Hauptplatz präsentiert man hochflorige Teppiche, im Wesentlichen aus dem Hochland Zentralanatoliens, sogenannte Tülüs. Sie sind meist geprägt von einer maximalen Formenreduktion, nicht selten überhaupt monochrom und sie sind nahezu ausschließlich für den privaten Gebrauch produziert. Ihr vereinfachtes Formenvokabular, das sich letztlich sowohl von klassischen Teppichornamenten als auch von archaischen, vorislamischen Symbolen und Zeichen ableiten lässt, erinnert das westliche Betrachterauge sofort an ästhetische Vorstellungen moderner Kunst. Klarheit, Abstraktion und die starke Bildwirkung dieser Textilien rücken sie in die Nähe eines modernen Bildverständnisses. Meist dienen sie als Matten, Schlafdecken, Gebetsteppiche, Satteldecken oder hängen als Temperaturisolation an den Zeltwänden. Sie sind also wie alle Teppiche grundsätzlich Multifunktionsgegenstände. Man erfasst sie nicht nur visuell, wie es die abendländische Wahrnehmung nahelegt, der taktile Charakter der Materialität legt auch Multisensualität nahe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bis vor Kurzem relativ unbeachtet, erwecken Tülüs mehr und mehr das Interesse westlicher Sammler und sie werden so – ähnlich wie die aus dem westlichen Iran stammenden Luri Gabbehs – zu Bestandteilen zeitgemäßer Einrichtungsvorstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gütnher Holler-Schuster</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PAPER WORKS! - Bacon, Brandl, Bohatsch, Federle, Grosse, Kippenberger, Klinkan, Kolàr, Muehl, Panzer,  Peng, Petz, Pillhofer, Rainer, Richter, Schmalix, Schmidberger, Serra, Stimm, Szücs, West</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/paper-works/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 10:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PAPER WORKS! FRANCIS BACON, HERBERT BRANDL, ERWIN BOHATSCH, HELMUT FEDERLE, KATHARINA GROSSE, MARTIN KIPPENBERGER, ALFRED KLINKAN, JIRÍ KOLÁR, OTTO MUEHL, FRITZ PANZER, A.R. PENCK, ANTON PETZ, JOSEF PILLHOFER, ARNULF RAINER, DANIEL RICHTER, HUBERT SCHMALIX, CHRISTOPH SCHMIDBERGER, RICHARD SERRA, THOMAS STIMM, LEVENTE SZÜCS, FRANZ WEST Eröffnung Freitag, 17. 11. 2023, 19.00 Uhr, Hauptplatz 6, Graz Einführung: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>PAPER WORKS! </h2>



<p></p>



<h2>FRANCIS BACON, HERBERT BRANDL, ERWIN BOHATSCH, HELMUT FEDERLE, KATHARINA GROSSE, MARTIN KIPPENBERGER, ALFRED KLINKAN, JIRÍ KOLÁR, OTTO MUEHL, FRITZ PANZER, A.R. PENCK, ANTON PETZ, JOSEF PILLHOFER, ARNULF RAINER, DANIEL RICHTER, HUBERT SCHMALIX, CHRISTOPH SCHMIDBERGER, RICHARD SERRA, THOMAS STIMM, LEVENTE SZÜCS, FRANZ WEST</h2>



<p></p>



<p>Eröffnung Freitag, 17. 11. 2023, 19.00 Uhr, Hauptplatz 6, Graz</p>



<p>Einführung: Manuela Schlossinger </p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Gruppenausstellung PAPER WORKS! bei Reinisch Contemporary konzentriert sich auf das Medium Papier selbst und stellt Werke von 21 Künstlerinnen und Künstlern vor, die seine Materialität auf unterschiedlichste Weise genutzt haben.</p>



<p>Papier ist für viele Künstlerinnen und Künstler ein wichtiges Trägermaterial. Sie nutzen es nicht nur, um Arbeiten vorzubereiten und zu skizzieren, sondern setzen sich mit diesem Material grundsätzlich auseinander. Papier hat den großen Vorteil, dass es nicht nur Malgrund sein kann, sondern auch raumgreifend zu nutzen ist. Mit Papier kann man genauso Skulpturen und Objekte herstellen, wie man darauf ein Gemälde oder eine Grafik fertigt. Das macht dieses Material so ungemein spannend.</p>



<p>Die gezeigten Arbeiten bieten eine Reihe von Stilen, Strukturen und Techniken, von klassischer Grafik bis zu skurrilen wortgetragenen Objekten, von ersten Stufen der Werkschöpfung bis zu großformatigen Gemälden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PHALLOBST - Anton Petz, Josef Sulek, Thomas Stimm, Christian KRI Kammerhofer</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/phallobst-anton-petz-josef-sulek-thomas-stimm-christian-kri-kammerhofer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 12:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[25. Juni &#8211; 14. Juli 2012 Vom Garten der Hesperiden mit jenen goldenen Äpfeln, die Unsterblichkeit verheißen, gehütet von betörenden Nymphen wurde schon in der Antike geträumt. Im Paradies war es ebenso die Frucht, die mit dem Versprechen allumfassender Erkenntnis lockte und die Kelten wieder glaubten an die mystisch kraftspendenden Früchte der Insel Avalon mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right; padding-left: 180px;">25. Juni &#8211; 14. Juli 2012</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 180px;">Vom Garten der Hesperiden mit jenen goldenen Äpfeln, die Unsterblichkeit verheißen, gehütet von betörenden Nymphen wurde schon in der Antike geträumt. Im Paradies war es ebenso die Frucht, die mit dem Versprechen allumfassender Erkenntnis lockte und die Kelten wieder glaubten an die mystisch kraftspendenden Früchte der Insel Avalon mit ihren blühenden Gärten.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 180px;">Von Beginn der bewussten Formgebung an waren der menschliche Körper und die haptische Erfahrung desselben Inhalt unzähliger Manifestationen der Kult- und Kunstgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 180px;">Parallel dazu wurden die Ergebnisse pflanzlichen Wachstums mit Fruchtbarkeit und Versuchung in Verbindung gebracht.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 180px;">Die Aspekte des Überflusses, der Lust und Leidenschaft, der Opulenz in Farbe und Form vereinen – in individuellen Ausprägungen plastischer Arbeiten – Josef Sulek, Thomas Stimm, Anton Petz und Christian Kri Kammerhofer in einer Ausstellung, die sich mit Teilbereichen der menschlichen Sehnsüchte beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 180px;">Von direkt erotischer Formensprache über subtil ästhetische Anspielungen in Farbgebung und Inhalt bis hin zu beißender Ironie verbinden sich die Arbeiten der vier Künstler zu einem spannenden Konglomerat, welches den Betrachter auf ein sinnliches Erlebnis einlädt.</p>
<p style="text-align: right; padding-left: 180px;">Gerlinde Schiestl</p>
<p style="text-align: right; padding-left: 180px;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CONTEMPORARY STILL LIFE</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/contemporary-still-life-erwin-bohatsch-herbert-brandl-seiichi-furuya-robert-van-der-hilst-christian-kri-kammerhofer-rudi-molacek-fritz-panzer-anton-petz-gerwald-rockenschaub-hubert-schmalix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 14:46:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[15. Oktober &#8211; 10. November 2012 ERWIN BOHATSCH, HERBERT BRANDL, SEIICHI FURUYA, ROBERT VAN DER HILST, CHRISTIAN KRI KAMMERHOFER,  RUDI MOLACEK, FRITZ PANZER, ANTON PETZ, GERWALD ROCKENSCHAUB, HUBERT SCHMALIX, MARIA SEREBRIAKOVA, MARGRIET SMULDERS, TJALF SPARNAAY  m Seit jeher werden Stillleben in ihrer Huldigung des Profanen und Genüsslichen als eine Schnittstelle von Kunst und Leben gesehen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">15. Oktober &#8211; 10. November 2012</p>
<p style="text-align: right; padding-left: 330px;">ERWIN BOHATSCH, HERBERT BRANDL, SEIICHI FURUYA, ROBERT VAN DER HILST, CHRISTIAN KRI KAMMERHOFER,  RUDI MOLACEK, FRITZ PANZER, ANTON PETZ, GERWALD ROCKENSCHAUB, HUBERT SCHMALIX, MARIA SEREBRIAKOVA, MARGRIET SMULDERS, TJALF SPARNAAY</p>
<p style="padding-left: 330px;"><span style="color: #ffffff;"> m</span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit jeher werden Stillleben in ihrer Huldigung des Profanen und Genüsslichen als eine Schnittstelle von Kunst und Leben gesehen. Dem Alltäglichen wird eine ästhetische Ebene zuerkannt, die nicht selten die Darstellung der Zeit und insbesondere deren Vergänglichkeit mit einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Kunstgeschichte häufig geschmäht ob ihrer scheinbaren Abkehr von jedem intellektuellen Anspruch, wurde diese Gattung gerade deshalb im 19. Jahrhundert begeistert von jenen Künstlern wiederentdeckt, die sich vom steifen Diktat der Akademien abgrenzen wollten. Als im 20. Jahrhundert die Möglichkeiten des Tafelbildes den künstlerischen Ansprüchen nicht mehr genügten, erweiterte die Entwicklung der Objektkunst die Rezeption des Stilllebens um den Aspekt der haptischen Erfahrbarkeit. Die aktuelle Vielfalt in der Kunst bietet ein weites Spektrum an Medien. So ist manch prächtiges Ölbild tatsächlich eine Fotografie und zarte Grafiken werden zu Objekten, sinnliche Naturdarstellungen entpuppen sich in einer adaptierten Form des <i>Nature Morte</i> als treffsichere Kritik an der menschlichen Destruktion und konkret technoide Kompositionen zeugen nur mehr von der Erinnerung eines Objektarrangements oder seiner Transformation.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gegenwärtige Auseinandersetzung auf diesem Gebiet reicht, von der Darstellung gefangenen Lebens – ganz im Sinne der Zeit und ihres Fortschreitens – über die sinnliche Adaption bekannter Werke bis hin zur Aufwertung von Abfall als Glorifizierung des Profanen, weit über die allgemein konditionierte Vorstellung des Stilllebens hinaus. Diese Ausstellung beschäftigt sich mit den Möglichkeiten zeitgenössischer Ausdrucksformen auf diesem Gebiet und zeigt anhand von Beispielen aus Österreich, Deutschland, der Niederlande, Frankreich und China auf welche Weise die Begrifflichkeit dieser Gattung für aktuelle künstlerische Fragen adaptiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">Manuela Schlossinger</p>
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GRITOS Y SUSURROS SCHREIE UND FLÜSTERN - Anton Petz &#038; Victor Piverno</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/gritos-y-susurros-schreie-und-fluestern-anton-petz-victor-piverno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 12:58:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Eröffnungsabend findet eine spannende Sinfonie-Performance in Zusammenarbeit mit Franz Jochum/Kunstuniversität Graz statt. Ausstellung: 23. Mai bis 18. Juni 2016 Mit Bergmanns Film „Gritos y Susurros“ hat diese Ausstellung nur indirekt zu tun. Das filmische Memento Mori setzt die poetisch-ästhetische Vision des Filmemachers sehr dicht und intensiv um und führt in Bereiche zwischen Traum und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Am Eröffnungsabend findet eine spannende Sinfonie-Performance in Zusammenarbeit mit Franz Jochum/Kunstuniversität Graz statt.</p>
<p style="text-align: right;">Ausstellung: 23. Mai bis 18. Juni 2016</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Bergmanns Film „Gritos y Susurros“ hat diese Ausstellung nur indirekt zu tun. Das filmische Memento Mori setzt die poetisch-ästhetische Vision des Filmemachers sehr dicht und intensiv um und führt in Bereiche zwischen Traum und banaler Wirklichkeit. Die innere Seelenlandschaft wird dabei fast surrealistisch nach außen gekehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/MG_5098_d.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-7124" alt="_MG_5098_d" src="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/MG_5098_d-300x194.jpg" width="300" height="194" /></a>Der aus Cuba stammende und in Havanna lebende Künstler Victor Piverno und der in München arbeitende Maler Anton Petz setzen in ihrer Zusammenarbeit Qualitäten des Multidisziplinären um. Aus automatischen Zeichnungen, die im Sinne einer „écriture automatique“ spontan entstehen, entwickelt Piverno seine einfachen, gebogenen Röhrenskulpturen. Wie plötzlich auftauchend liegen bzw. winden sich diese schlauchartigen Gebilde im Raum. Sie wirken unfertig, einer Funktion verpflichtet, gleichzeitig aber auch abstrakt, rätselhaft und schwer zuordenbar. Sie sind weniger Erweiterungen der stark farbigen Gemälde von Anton Petz als vielmehr Bestandteil einer räumlichen Konzeption, die das Publikum in ein ambientales Ganzes einbindet. Die Bilder von Anton petz, die auf Menschenmengen bzw. sich im öffentlichen Raum versammelnde Gruppen fokussiert sind, erhalten in den informellen Skulpturen ein absolut verstörendes Gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu aller Überraschung sind die dreidimensional umgesetzten Linien im Raum auch akustisch nutzbar. Sie sind letztlich auch die Schreie, die der Künstler in die Welt setzt und dadurch das visuelle Flüstern der Kunst zu brechen versucht. Als Musikinstrumente bieten sie in dieser Ausstellung gleichsam die Soundebene zu den plötzlich düster glühend anmutenden Szenarien in den Gemälden von Anton Petz. Für Victor Piverno ist Kunst Engagement bzw. Verstörung. Unterschiedliche Traditionen wie die des  Sozialistischen Realismus oder auch der Surrealismus lassen hier ein dichtes Ambiente aus Bildern, Gegenständen und Tönen entstehen, das sich für den Augenblick dieser Ausstellung zu einer unzertrennlichen Ganzheit zusammenschließt. Die intensive Farbwirkung der Bilder und die tönenden abstrakten Objekte geben der materiellen Oberfläche, dem Wechsel von Zweidimensionalität zu Dreidimensionalität zusätzlich eine psychische Dimension, die an innere Zustände appelliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Petz und Piverno haben ihre Arbeiten für diese Ausstellung derart in Beziehung gesetzt, dass sie sich zu einer völlig neuen inhaltlichen Dimension zusammenschliessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Günther Holler-Schuster</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kos85pwplTw&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener">Link zum Video der Einführung und Eröffnungs-Performance</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HELDINNEN - Anton Petz</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/heldinnen-anton-petz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 16:39:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HELDINNEN &#8211; Anton Petz Eine Ausstellung in Kooperation mit der Styriarte. Eröffnung am 21. Juni um 19.00 Uhr Begrüßung: Mathis Huber &#38; Helmut Reinisch Einführung: Manuela Schlossinger Der Künstler ist anwesend. Ausstellungsdauer bis 11. Juli 2023 Anton Petz beschäftigte sich in den letzten 15 Jahren konsequent mit der malerischen Rezeption der Vielfalt von Medienbildern. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>HELDINNEN &#8211; Anton Petz</h2>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eine Ausstellung in Kooperation mit der <a href="https://styriarte.com" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Styriarte</a>.</p>



<p>Eröffnung am 21. Juni um 19.00 Uhr</p>



<p><strong>Begrüßung: </strong>Mathis Huber &amp; Helmut Reinisch</p>



<p><strong>Einführung:</strong> Manuela Schlossinger</p>



<p>Der Künstler ist anwesend.</p>



<p>Ausstellungsdauer bis 11. Juli 2023</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Anton Petz beschäftigte sich in den letzten 15 Jahren konsequent mit der malerischen Rezeption der Vielfalt von Medienbildern. Die oftmals ungemütlichen Themen der Migration, Katastrophen, Globalisierung, Terrorismus, aber auch Sujets wie Ausstellungseröffnungen, politische Hallen der heutigen Zeit oder unterschiedliche Börsen waren Ziel seines Interesses. Darstellungen, die wir auf Grund der Allgegenwärtigkeit in der Informationsgesellschaft oftmals bereits automatisch ausblenden, wurden vom Künstler als bildwürdig erachtet und durch die Bearbeitung als Malerei wieder in die Ebene der Beachtung gehoben. Petz legte den Filter seiner eigenen malerischen Sprache über diese Themen und zeigte durch die Auseinandersetzung mit dem Material und der Reflexion der medial kommunizierten Bilder einen zeitgemäßen und relevanten Zugang zur Malerei. Die Flüchtigkeit der allgegenwärtigen Abbildungen in Medien auf der einen Seite und die repetitive Komponente von immer wiederkehrenden ähnlichen Berichten lässt bei Betrachterin und Betrachter eine gewisse Egalität, Abgestumpftheit und Entfernung gegenüber den auf uns einprasselnden medialen Bildern entstehen. Durch das Bannen dieser Sujets auf die Leinwand wurden diese entschleunigt und der eingehenden Rezeption wieder zugänglich gemacht.&nbsp;</p>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch der aktuellen Werkgruppe „La magia di Cinecittá“ liegt die Beschäftigung mit Medien zu Grunde, aber diesmal mit medialen Quellen ganz anderer Art. Anton Petz, der seine Kindheit und Jugend in Graz verbrachte und nach seinem Studium in Wien nach Deutschland auszog, entdeckte nun durch den erneuten Wechsel seines Lebensmittelpunktes nach Italien das italienische Autorenkino der 50er und 60er Jahre für sich wieder. Diese Filme begeisterten ihn schon während seiner Zeit in Graz, als er sie in den 1970er Jahren im Rechbauer-Kino das erste Mal sah. Nicht nur die Filmstars interessierten den jungen Künstler, sondern vor allem auch Regisseure wie Fellini, Visconti und Pasolini mit ihren teilweise kritischen politischen Haltungen. Es waren junge Literaten und Journalisten, für die der Film ein weiteres und ergänzendes Medium des Ausdrucks war.&nbsp;</p>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei der Wiederbeschäftigung mit diesen Filmen war es vor allem das kontroverse Bild der Frau, das Anton Petz besonders interessierte, und die Bildsequenzen und Kameraeinstellungen, die sich um diese Rollen bei den unterschiedlichen Regisseuren ergaben. Während die Bilder vergangener Werkgruppen sich oftmals im großen Format mit allen Varianten von Menschenmassen beschäftigten, sind bei den hier ausgestellten Arbeiten bis auf wenige Ausnahmen einzelne Frauen im Mittelpunkt. Keine Superheldinnen stehen hier im Zentrum, sondern naive, tragische, ambivalente und oft getriebene Charaktere. Petz nahm für ihn spannende ikonische Filmszenen und transferierte diese in Gemälde. In die Sprache seiner Malerei übersetzt, entstehen bildkräftige Werke von stolzen Heldinnen des Alltags. Die auf den ersten Blick lässig hingeworfenen, aber tatsächlich präzise gesetzten Farbflächen setzen die Figuren in den abstrahierter Hintergrund ihrer Szene. Wenige Striche fangen die charakteristischen Merkmale der bekannten Schauspielerinnen ein und lassen uns unter anderem Größen wie Claudia Cardinale, Anna Magnani, Monica Vitti und Sophia Loren erkennen.&nbsp;</p>



<p>Bei der Betrachtung der Frau als Hauptmotiv, vor allem auch unter Berücksichtigung des großen Gruppenbildes und seines Titels „L’Adorazione“ – die Anbetung – entstehen für das westliche Auge sofort Assoziationen zu klassischen Mariendarstellungen. Bei näherer Betrachtung fallen nicht nur die Ähnlichkeiten dazu auf, sondern vor allem auch die Unterschiede. Die dargestellten Frauen sind keine devoten, schicksalsergebenen Opfer, sondern bei aller Schwere ihrer Rollen stolze, elegante Erscheinungen, die, selbst wenn sie aus dem Bild schreiten, dies erhobenen Hauptes tun.</p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Anton Petz` Auseinandersetzung mit den „Heldinnen“ des italienischen Kinos der 50er und 60er manifestiert sich in dieser Ausstellung voller ikonisch-figurativer Arbeiten.&nbsp;</p>



<p>Seine farbgewaltigen Gemälde in Anlehnung an die szenischen Meisterwerke eines Antonioni, Fellini, Visconti oder Pasolini regen an, die Protagonistinnen als Akteurinnen der Bildwelten im eigenen Kopf zu sehen.</p>



<div style="height:18px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Manuela Schlossinger</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEKNÜPFTE ABSTRAKTION - Marokkanische Teppiche aus den Regionen Azilal und Ourika</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/geknuepfte-abstraktion-marokkanische-teppiche-aus-den-regionen-azilal-und-ourika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 12:25:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.reinisch-graz.com/?post_type=exhibition&#038;p=4740</guid>

					<description><![CDATA[ 26. November &#8211; 19. Dezember 2014 Die westliche Aufmerksamkeit auf marokkanische Teppiche begann zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Ausstellungen in München und Paris präsentierten Kunsthandwerk aus der Region, wobei der Teppich eine prominente Rolle einnahm. Zur selben Zeit erwachte auch das Interesse zahlreicher Künstler wie Paul Klee, Henri Matisse, Wassily Kandinsky oder der Architekten Le Corbusier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-AT" style="text-align: right;"><a href="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Einladung-RCont-Teppiche-NOV2014-web-1.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft  wp-image-4741" alt="Einladung RCont-Teppiche-NOV2014-web-1" src="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Einladung-RCont-Teppiche-NOV2014-web-1-211x300.jpg" width="53" height="76" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Einladung-RCont-Teppiche-NOV2014-web-1-211x300.jpg 211w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Einladung-RCont-Teppiche-NOV2014-web-1.jpg 1049w" sizes="(max-width: 53px) 100vw, 53px" /></a><a href="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/O6A9168.jpg"><img loading="lazy" class=" wp-image-4790 alignright" alt="_O6A9168" src="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/O6A9168-204x300.jpg" width="184" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: right;"> 26. November &#8211; 19. Dezember 2014</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Die westliche Aufmerksamkeit auf marokkanische Teppiche begann zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Ausstellungen in München und Paris präsentierten Kunsthandwerk aus der Region, wobei der Teppich eine prominente Rolle einnahm. Zur selben Zeit erwachte auch das Interesse zahlreicher Künstler wie Paul Klee, Henri Matisse, Wassily Kandinsky oder der Architekten Le Corbusier und Frank Lloyd Wright, sowie der Leute vom Bauhaus u.a. Marcel Breuer, Johannes Itten oder Gunta Stölzl. Eine gegenseitige Beeinflussung zwischen moderner Kunst und Teppichkultur ist Faktum, kann aber als Erklärung für die Motiventwicklung in Bezug auf den marokkanischen Teppich nur bedingt gelten. Zu abgelegen sind viele der Produktionsorte, an denen meist Berberfrauen diesem Handwerk nachgingen bzw. nachgehen, als dass man ihnen unterstellen könnte, sie hätten von Klee und den anderen gewusst. Doch hat man zur Zeit des französischen Protektorats (1912-1955) auf institutioneller Ebene versucht das regionale Handwerk zu beleben und es mit Gestaltungsvorschlägen französischer KünstlerInnen zu erweitern.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span>Man könnte durchaus behaupten, dass der marokkanische Teppich die „Modern Art“ der Teppichentwicklung ist. Wesentliche Verwandtschaftspotentiale sind dabei in der Zweidimensionalität von Bild und Teppich zu erkennen. Ebenso liegen Verbindungen in der Abstraktion und im Fehlen perspektivischer Darstellung. Gemeinsam mit der Monochromie entsteht daher der Eindruck der Reduktion, der Auflösung von Formen und der völligen Neudeutung eines traditionellen Kanons. Sich kreuzende Linien, Schachbrettformationen, Rechtecke, Rhomben, Punkte und monochrome Flächen, die manchmal an die traditionelle Symbolsprache anknüpfen oder einfach aus formalen Gründen angewandt werden, bilden ein gestalterisches Vokabular, das auf Wahrnehmungsgesetzmäßigkeiten bzw. Figur-Grund-Beziehungen zurückzuführen ist. In der genuinen Kunst des Orientteppichs wurde das Problem der Handhabung von Farbe in der Zweidimensionalität perfektioniert und gelangte im 17. Jahrhundert im persischen Safawiden Teppich zur Höchstform. Dem westlichen, vom Modernismus geprägten Blick folgend, erweist sich der marokkanische Teppich konsequenterweise als dessen weitestreichende Auflösung bzw. Abstraktion. Die freien Formen und Farbgestaltungen folgen dabei nur mehr bedingt den traditionellen Formulierungen und fügen sich stattdessen mehr und mehr einer allgemeinen, vom Globalisierungsgedanken getragenen Formensprache. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span>Zu alldem darf man die Multifunktionalität eines Teppichs nicht vergessen. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span><a href="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/O6A9244.jpg"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-4805" alt="_O6A9244" src="http://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/O6A9244-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a>Das Interesse der Moderne an den Teppichen scheint ein selbstverständliches zu sein. Seit den 1960er Jahren versucht man in der Kunst durch Begriffe wie Installation oder Performance den Raum und die Funktion des Kunstwerks zu erweitern. Auch die Grenzerweiterungen in Bezug auf etablierte Kategorien, die durch die westliche Kunst vollzogen wurden, sind innerhalb der Teppichentwicklung selbstverständlich. Teppiche sind zwar auch Orte der Schaulust, gleichzeitig aber stehen sie jenseits des sichtbaren Gemäldes, der taktilen Skulptur und des gebauten Raumes. Sie sind Bilder zum Betrachten und zum Betreten. Sie erfüllen im nomadischen Kontext auch die Zwecke des Bedecken und Einhüllens und werden so zu multifunktionalen und multisensualen.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Die Galerie Reinisch Contemporary zeigt in dieser Ausstellung Beispiele zweier marokkanischer Herkunftsregionen – Azilal und Ourika –, die besonders weit von traditionellen Motivstrukturen befreit erscheinen und so eine verblüffende Nähe zu Bildwerken der modernen Malerei aufweisen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span>Es ist somit nicht verwunderlich, wenn Sie im konkreten Fall das Gemälde „Der Schrei“ von Edvard Munch aus den Jahren 1893/1910 wiederzuerkennen glauben. Zumindest sind es formale Formationen, die unser westlich geprägtes visuelles Bewusstsein zum konkreten Bild verdichten.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span>Günther Holler-Schuster</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MASTERPIECES OF ART III - Reinisch Top Up Gallery</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/masterpieces-of-rt-iii-reinisch-top-up-gallery/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 13:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reinisch Top-Up Gallery Salzburg &#8211; MASTERPIECES OF ART Nun folgt der dritte Akt der Vor- und Aufführung unserer&#160;MASTPERPIECES OF ART&#160;in der weltberühmten Festspielstadt Salzburg und in wunderbaren, 1000 Jahre alten Räumlichkeiten in der ebenso berühmten Getreidegasse. Dies ist eine große Ehre und ein enormer Ansporn zugleich. Wir werden in der&#160;TOP-UP-GALLERY&#160;mit allen uns zur Verfügung stehenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Reinisch Top-Up Gallery Salzburg &#8211; MASTERPIECES OF ART</h2>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nun folgt der dritte Akt der Vor- und Aufführung unserer&nbsp;<strong>MASTPERPIECES OF ART</strong>&nbsp;in der weltberühmten Festspielstadt Salzburg und in wunderbaren, 1000 Jahre alten Räumlichkeiten in der ebenso berühmten Getreidegasse. Dies ist eine große Ehre und ein enormer Ansporn zugleich. Wir werden in der&nbsp;<strong>TOP-UP-GALLERY</strong>&nbsp;mit allen uns zur Verfügung stehenden kreativen Möglichkeiten jedes Kunstwerk auf optimale Weise in den Mittelpunkt und ins ideale Blickfeld rücken. Jegliche Routine hat dabei Zutrittsverbot. Denn: Wo Routine herrscht ist kein Platz für Kunst.</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" width="1967" height="1417" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/26-DSC02733_s.jpg" alt="Masterpieces of Art" class="wp-image-13606 size-full" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/26-DSC02733_s.jpg 1967w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/26-DSC02733_s-600x432.jpg 600w" sizes="(max-width: 1967px) 100vw, 1967px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>MASTERPIECES OF ART &#8211; Reinisch Top-Up Gallery</strong></p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>25 Juli bis 21. August 2022</p>



<p>Getreidegasse 12, 5020 Salzburg</p>



<p>Mo &#8211; Sa 11.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>



<p>So 11.00 &#8211; 13.00 Uhr</p>



<p><a href="http://www.binakoeppl.com/en/199/Salzburg:-Masterpieces-of-Art" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">PRESSE-INFOS</a></p>
</div></div>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es sind museale Meisterwerke, die unmittelbar die Betrachterinnen und Betrachter ansprechen sollen, in ihrer unverwechselbaren Ausdrucksweise. Es macht uns schon ein wenig stolz, dass wir erneut einige grandiose, noch nicht gezeigte Unikate präsentieren können, die vielleicht für Aufsehen in der Kunstwelt sorgen werden.&nbsp;</p>



<p>In mancherlei Hinsicht gleicht eine geglückte Exhibition einer Aufführung oder Inszenierung, die nur einen Protagonisten kennt – herausragende, unverwechselbare, imposante Kunst, die für sich spricht. Apropos Sprache: Zu unserer Freude wird ein Überraschungsgast mitwirken, der eigentlich in der Redewelt, also der Schauspielkunst, eine bedeutsame Rolle spielt, sich aber mit der von ihm gewohnten Leidenschaft gerne auch in einem anderen Metier betätigt: Niemand geringerer als „Jedermann“ Lars Eidinger wird als DJ beweisen, dass die Erde zuweilen doch auch eine Scheibe sein kann. </p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Damit Vorhang auf zum „Dritten Aufzug“, der, soviel können wir bereits jetzt versprechen, reich an magischen Momenten sein wird. Eines ist sicher: Jedermann kommt zu Reinisch.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" width="1772" height="1613" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/IMG_5926_s.jpg" alt="Team Reinisch" class="wp-image-14089 size-full" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/IMG_5926_s.jpg 1772w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/IMG_5926_s-600x546.jpg 600w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2>Helmut Reinisch und sein Löwen-Team</h2>
</div></div>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Schauspielkunst trifft bildende Kunst. Parallel zu den Salzburger Festspielen findet vom 25. Juli bis zum 21. August 2022 im Herzen der Mozartstadt schon zum dritten Mal die spektakuläre Schau „Masterpieces of Art“ statt. An der historischen, 1200 Jahre alten Adresse Getreidegasse 12 eröffnet die Grazer Galerie Reinisch einmal mehr ihr temporäres Kunst-Haus. Helmut Reinisch präsentiert Top-Objekte und Meisterwerke bedeutender, international renommierter Künstlerinnen und Künstler.&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>STEPHAN BALKENHOL, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/herbert-brandl/" class="rank-math-link">HERBERT BRANDL</a>, J. A. CHAMBERLAIN, SEIICHI FURUYA, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/katharina-grosse/" class="rank-math-link">KATHARINA GROSSE</a>, WOLFGANG HOLLEGHA, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/martin-kippenberger/" class="rank-math-link">MARTIN KIPPENBERGER</a>, JEFF KOONS, HANS KUPELWIESER, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/joseph-marsteurer/" class="rank-math-link">JOSEPH MARSTEURER</a>, TETSUO MIZU, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/anton-petz/" class="rank-math-link">ANTON PETZ,</a> KARL PRANTL, MARTIN PRASKA, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/arnulf-rainer/" class="rank-math-link">ARNULF RAINER,</a> <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/hubert-scheibl/" class="rank-math-link">HUBERT SCHEIBL</a>, <a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/chsitoph-schmidberger/" class="rank-math-link">CHRISTOPH SCHMIDBERGER</a>,<a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/magriet-smulders/" class="rank-math-link"> MARGRIET SMULDERS</a>,<a href="https://www.reinisch-graz.com/kuenstler/thomas-stimm/" class="rank-math-link"> THOMAS STIMM,</a> <a href="https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/augmented-nature-levente-szucs/" class="rank-math-link">LEVENTE SZÜCS</a>, FRANZ WEST, ERWIN WURM&nbsp;</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>MASTERPIECES OF ART</h2>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Galerie Reinisch aus Graz hat sich in den letzten Jahrzehnten als Top-Galerie für zeitgenössische Kunst etabliert. Nirgendwo findet man museale Werke von Arnulf Rainer, Herbert Brandl, Katharina Grosse u.v.m. in solch einer Dichte und Qualität. Bereits 2021 haben SammlerInnen, Presse und internationale KunstexpertInnen das Engagement der Galerie Reinisch in Salzburg hoch gelobt. Ganz spezielle Highlights werden heuer erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.</p>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" width="2006" height="1772" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_tondo110_s-1.jpg" alt="" class="wp-image-14125 size-full" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_tondo110_s-1.jpg 2006w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_tondo110_s-1-600x530.jpg 600w" sizes="(max-width: 2006px) 100vw, 2006px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-large-font-size"></p>



<p>HERBERT BRANDL</p>



<p></p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<p>Galerist Helmut Reinisch lädt zu einem Kunstgenuss der herausragendenArt:&nbsp;„Was heute aktuell und gut ist, avanciert in der Zukunft zur Kunstgeschichte“, sagt er und fordert das Publikum auf: „Richten Sie den Blick auf das aktuelle Geschehen, setzen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen in der Kunst auseinander. Wenn man sich informiert, hat man nicht nur die Chance, Zeuge zu sein, wie Kunstgeschichte passiert, sondern auch Kunst zu kaufen, die ihr volles Entwicklungspotential erst ausspielen wird. Deshalb sind Museen, Sammler und Galeristen permanent auf der Jagd. Je besser und ungewöhnlicher ein Kunstwerk ist, desto weiter ist es oft vom Durchschnitt und dem Geschmack der breiten Masse entfernt.“</p>



<p></p>



<p></p>
</div></div>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alle Exponate haben gemeinsam, dass sie von herausragenden Künstler-Persönlichkeiten stammen, die stets kompromisslos ihren Weg gingen – und die Höchstwerte am internationalen Kunstparkett erzielen. Unter all den großen Namen hebt Galerist Reinisch einige Werke und ihre Schöpfer besonders hervor:</p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns alignfull are-vertically-aligned-center">
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="600" height="437" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Balkenhol_knie_s-1-600x437.jpg" alt="" class="wp-image-14105" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Balkenhol_knie_s-1-600x437.jpg 600w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Balkenhol_knie_s-1.jpg 1772w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>STEPHAN BALKENHOL</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" width="1772" height="1213" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_Herbert_2011_200x300cm_s.jpg" alt="" class="wp-image-14103" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_Herbert_2011_200x300cm_s.jpg 1772w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Brandl_Herbert_2011_200x300cm_s-600x411.jpg 600w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /><figcaption>HERBERT BRANDL</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="600" height="549" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Hollegha_s-600x549.jpg" alt="" class="wp-image-14107" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Hollegha_s-600x549.jpg 600w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Hollegha_s.jpg 1772w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>WOLFGANG HOLLEGHA</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="600" height="458" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Rainer_Toter-auf-dem-Dach_s-600x458.jpg" alt="" class="wp-image-14112" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Rainer_Toter-auf-dem-Dach_s-600x458.jpg 600w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Rainer_Toter-auf-dem-Dach_s.jpg 1417w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>ARNULF RAINER</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" width="600" height="286" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Grosse3_abc_s-600x286.jpg" alt="" class="wp-image-14114" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Grosse3_abc_s-600x286.jpg 600w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/Grosse3_abc_s-2048x976.jpg 2048w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>KATHARINA GROSSE</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" width="1772" height="1288" src="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/05_22_s-1.jpg" alt="" class="wp-image-14116" srcset="https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/05_22_s-1.jpg 1772w, https://www.reinisch-graz.com/wp-content/uploads/05_22_s-1-600x436.jpg 600w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /><figcaption>JOSEPH MARSTEURER</figcaption></figure></div>



<p></p>
</div>
</div>
</div></div>
</div>
</div>
</div></div>
</div>
</div>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-reinisch-contemporary wp-block-embed-reinisch-contemporary"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="RbhgPWA9Gh"><a href="https://www.reinisch-graz.com/">Galerie</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Galerie&#8220; &#8212; Reinisch Contemporary" src="https://www.reinisch-graz.com/embed/#?secret=RbhgPWA9Gh" data-secret="RbhgPWA9Gh" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p></p>
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			</item>
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		<title>SERENE MEMORIES - Levente Szücs</title>
		<link>https://www.reinisch-graz.com/ausstellung/serene-memories-levente-szuecs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 05:22:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SERENE MEMORIES &#8211; Levente Szücs Eröffnung&#160;am Dienstag, dem 12. September 2023&#160;um 19.00 Uhr, Galerie Reinisch, Hauptplatz 6, Graz Einführung: Günther Holler-Schuster Der Künstler ist anwesend. uAwg.&#160;&#160;unter +4369912381422 oder&#160;hr@reinisch-graz.com Ausstellung:&#160;bis 14. Oktober 2023 „Heitere Erinnerungen“ teilt Levente Szücs mit uns in seiner ersten ausschließlichen Skulpturenausstellung. Der in Düsseldorf lebende Künstler ist eigentlich Maler, hat sich aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>SERENE MEMORIES &#8211; Levente Szücs</h2>



<div style="height:17px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eröffnung&nbsp;<strong>am Dienstag, dem 12. September 2023&nbsp;um 19.00 Uhr</strong>, Galerie Reinisch, Hauptplatz 6, Graz</p>



<p><strong>Einführung</strong>: Günther Holler-Schuster</p>



<p>Der Künstler ist anwesend.</p>



<p>uAwg.&nbsp;&nbsp;unter +4369912381422 oder&nbsp;hr@reinisch-graz.com</p>



<p><strong>Ausstellung:</strong>&nbsp;bis 14. Oktober 2023</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>„Heitere Erinnerungen“ teilt Levente Szücs mit uns in seiner ersten ausschließlichen Skulpturenausstellung. Der in Düsseldorf lebende Künstler ist eigentlich Maler, hat sich aber parallel dazu stets mit der Dreidimensionalität beschäftigt. Diesmal verwendet er Felsbrocken, die ergänzt durch geschnitzte Holzdetails (Häuser, Bäume, Leitern, etc.) zu Miniaturhabitaten werden – Modelle von Sehnsuchtsorten oder von bewohnbaren Meteoriten, die in die Weiten des Alls vordringen. Die Modelle, so nüchtern und karg sie auch aussehen, verfügen über ein reiches Maß an Imaginärem. Sie behaupten zwar eine Differenz gegenüber dem Realen, aber gerade dort liegt der Spielraum der Vorstellungskraft, die Modelle im Allgemeinen begleitet. Die fast meditativen Ensembles von Levente Szücs ermöglichen Orientierung und Analogien. Dem Publikum bieten sie aber auch Anknüpfungspunkte zu eigenen Sehnsüchten und Ängsten, gleichsam als Mobilisierung der eigenen Fantasie.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Günther Holler-Schuster</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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